Zug - Informationen und Fahrpläne

Homepage
Weitere Informationen:

Übersicht aller Fahrplanauskünfte

Hamburger Verkehrsverbund

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Logo des Hamburger Verkehrsverbundes

Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) ist ein Verkehrs- und Tarifverbund, der das Hamburger Stadtgebiet und die sieben an Hamburg grenzende Kreise bzw. Landkreise der Länder Schleswig-Holstein und Niedersachsen umfasst. Der HVV wurde am 29. November 1965 gegründet und ist damit der älteste Verkehrsverbund der Welt. Er diente zahlreichen anderen Verkehrsverbünden als Vorbild.

Zum Angebot des HVV zählen drei U-Bahnlinien (betrieben von der Hamburger Hochbahn AG), sechs S-Bahnlinien (betrieben von der S-Bahn Hamburg GmbH), drei A-Linien (betrieben von der AKN) sowie große Teile des Streckennetzes weiterer Regionalbahngesellschaften, 649 Buslinien (betrieben u. a. von der HHA, der VHH PVG Unternehmensgruppe, der KVG Stade) sowie sechs von der HADAG betriebene Fährlinien im Hamburger Hafen und auf der Elbe.

Ende 2006 umfasste das Einzugsgebiet des HVV 8700 km² und 3,3 Millionen Einwohner. Im Verbund fahren 35 Verkehrsunternehmen (Stand 2006). Bis zur deutschen Wiedervereinigung war es das drittgrößte einheitlich betriebene Verkehrsnetz der Welt.

HVV-Barkasse im Hamburger Hafen
HVV-Barkasse im Hamburger Hafen
Moderne HADAG-Fähre auf der Elbe
Moderne HADAG-Fähre auf der Elbe

Inhaltsverzeichnis

  • 1 In den HVV integrierte Unternehmen (Auswahl)
    • 1.1 Hamburger Hochbahn
    • 1.2 S-Bahn Hamburg
    • 1.3 DB
    • 1.4 AKN
    • 1.5 „nordbahn“
    • 1.6 „der metronom“
    • 1.7 EVB
    • 1.8 VHH und PVG
    • 1.9 KVG
    • 1.10 VGN
    • 1.11 HADAG
  • 2 Städte und größere Gemeinden im HVV-Einzugsgebiet
  • 3 Veränderungen
  • 4 Aufgaben
  • 5 Daten
    • 5.1 Bus/Fähre
    • 5.2 Schnell- und Regionalbahn
  • 6 Gemeinschaftstarif
    • 6.1 Tarifgebiet
      • 6.1.1 Gesamtbereich
      • 6.1.2 Großbereich Hamburg
      • 6.1.3 Nahbereich
      • 6.1.4 Kurzstrecke
  • 7 Bewertung
  • 8 Siehe auch
  • 9 Literatur und Quellen
  • 10 Weblinks

In den HVV integrierte Unternehmen (Auswahl)

Hamburger Hochbahn

Die Hamburger Hochbahn AG betreibt das U-Bahn-Netz mit den Linien

  • Norderstedt Mitte–Ochsenzoll–Fuhlsbüttel Nord–Ohlsdorf–Kellinghusenstraße–Jungfernstieg–Hauptbahnhof Süd–Wandsbek Markt–Wandsbek-Gartenstadt–Farmsen–Volksdorf–Ohlstedt/Großhansdorf
  • Niendorf Nord–Hagenbecks Tierpark–Schlump–Jungfernstieg–Hauptbahnhof Nord–Berliner Tor–Barmbek–Wandsbek-Gartenstadt
  • Barmbek–Kellinghusenstraße–Schlump–Landungsbrücken–Hauptbahnhof Süd–Berliner Tor–Billstedt–Mümmelmannsberg
  • Billstedt-Jungfernstieg-HafenCity im Bau

Im Jahr 2006 wurden auf 100,7 km Länge mit 89 Haltestellen 179,8 Mio. Fahrgäste in den Zügen der Hochbahn befördert.

Außerdem beförderte die Hochbahn auf 120 Buslinien (5 zuschlagpflichtige Schnellbus-, 16 Metrobus-, 2 Eilbus- und 97 Stadtbuslinien) mit zusammen 1355 Haltestellen insgesamt 195,2 Mio. Fahrgäste im Jahre 2006.[1]

S-Bahn Hamburg

Die S-Bahn Hamburg GmbH ist eine Tochter der Deutschen Bahn und betreibt die Linien

  • Wedel (Holstein)–Blankenese–Altona–Landungsbrücken–Hauptbahnhof–Hasselbrook–Barmbek–Ohlsdorf–Poppenbüttel
  • Blankenese–Altona–Dammtor–Hauptbahnhof–Hasselbrook–Barmbek–Ohlsdorf
  • Altona–Landungsbrücken–Hauptbahnhof–Bergedorf
  • Elbgaustraße–Dammtor–Hauptbahnhof–Bergedorf–Aumühle
  • Pinneberg–Elbgaustraße–Altona–Landungsbrücken–Hauptbahnhof–Harburg Rathaus–Neugraben–Buxtehude–Stade
  • Altona–Dammtor–Hauptbahnhof–Berliner Tor/Harburg Rathaus

Im Jahr 2007 wurden ca. 190,5 Mio. Fahrgäste befördert. Das Netz hat seit dem 8. Dezember 2007 eine Länge von 147 km.

DB

Die Deutsche Bahn AG bietet mit den Linien

  • Hamburg–Reinfeld (nicht im HVV-Tarif: –Lübeck)
  • Hamburg–Büchen (nicht im HVV-Tarif: –Schwerin−Rostock)
  • Lüneburg–Büchen–Ratzeburg (nicht im HVV–Tarif: –Lübeck)
  • Lüneburg–Göhrde (nicht im HVV-Tarif: –Dannenberg Ost)
  • Buchholz–Handeloh (nicht im HVV-Tarif: –Soltau)
  • Hamburg–Elmshorn (nicht im HVV-Tarif: –Itzehoe) – gemeinsamer Betrieb mit der Nord-Ostsee-Bahn (NOB)
  • Hamburg–Elmshorn–Dauenhof (nicht im HVV-Tarif: –Neumünster–Kiel/Flensburg)

die Abdeckung eines Großteils des Regionalverkehrs von und nach Hamburg.

AKN

Die AKN Eisenbahn AG betreibt mit den Linien

  • (in den Abendstunden: Hauptbahnhof–)Eidelstedt–Quickborn–Ulzburg Süd–Bad Barmstedt–Kaltenkirchen–Boostedt (nicht im HVV-Tarif: –Neumünster)
  • Norderstedt Mitte–Ulzburg Süd(–Kaltenkirchen)
  • Elmshorn–Barmstedt–Ulzburg Süd

den Regionalverkehr im Nordwesten des HVV-Gebiets und wurde 2005 von 6,03 Mio. Fahrgästen genutzt.

„nordbahn“

Die NBE nordbahn Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG – gemeinsame Tochter der Hochbahn und der AKN – betreibt im Nordosten die Linie

  • Bad Oldesloe–Bad Segeberg–Rickling (nicht im HVV-Tarif: –Neumünster)

„der metronom“

Im westlichen und südlichen Verbundgebiet – Landkreise Stade, Harburg und Lüneburg – sowie darüber hinaus gewährleistet die metronom Eisenbahngesellschaft mbH mit ihren Angeboten „ME“ und „MEr“ (regional) den Zugbetrieb auf den Strecken

  • Hamburg–Lüneburg (nicht im HVV-Tarif: –Uelzen–Celle–Hannover–Göttingen)
  • Hamburg–Buchholz–Tostedt (nicht im HVV-Tarif: –Rotenburg (Wümme)–Bremen) – hier ist 2010 die Einführung der Metropolenbahn geplant
  • Hamburg–Buxtehude–Stade–Himmelpforten (nicht im HVV-Tarif: –Cuxhaven)

EVB

Im Elbe-Weser-Dreieck betreiben die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH in Eigenregie 32 Buslinien in den Landkreisen Harburg, Stade, Rotenburg (Wümme), Osterholz sowie der Stadt Bremen (siehe tlw. auch: →Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen) und die Südweststrecke

  • [Hamburg–]Buxtehude–Kutenholz (nicht im HVV-Tarif: –Bremervörde–Bremerhaven)

Neben dem Sommerangebot „Moorexpress“ wird teilweise die Wartung vom „metronom“ übernommen (gemeinsamer Fahrzeugpool der LNVG).

VHH und PVG

Im nörd- und östlichen Verbundgebiet betreiben die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG (VHH) zahlreiche Buslinien. 2005 bedienten sie 44,01 Mio. Fahrgäste an 1325 Haltestellen auf 1306,9 km.

Die Pinneberger Verkehrsgesellschaft (PVG) bedient die HVV-Kunden im nordwestlichen Bereich des Verbundes. Mit 180 Bussen auf 29 Linien mit 231,1 km wurden 2005 46,68 Mio. Fahrgäste befördert.

Die VHH sind mit der PVG seit 2000 zur VHH PVG Unternehmensgruppe vereint.

KVG

Im südlichen Verbundgebiet sowie darüber hinaus (Landkreise Cuxhaven, Stade, Harburg, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Rotenburg (Wümme) und Soltau-Fallingbostel sowie in den Städten Buchholz i. d. Nordheide, Buxtehude, Bremervörde, Stade, Cuxhaven, Winsen (Luhe) und Lüneburg) fährt die KVG Stade GmbH & Co. KG mit 449 Bussen. 2005 hatte sie 33 Mio. Fahrgäste.

VGN

Ein kurzer Abschnitt der U-Bahnlinie (von Garstedt nach Norderstedt Mitte) sowie daran im Anschluss die (betrieben von der AKN) gehören zur Verkehrsgesellschaft Norderstedt mbH, einer Tochter der Stadtwerke Norderstedt (SN). Die nur 10,3 km lange Strecke wurde 2005 von 4,29 Mio. Fahrgästen benutzt. Die Nachtbuslinie 616 ist ebenfalls eine Linie der Stadtwerke Norderstedt.

HADAG

Die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG betreibt den Schiffsliniendienst im Hamburger Hafen. 17 Schiffe auf sechs Fährlinien beförderten 2005 insgesamt 5,24 Mio. Fahrgäste und sind rund eine halbe Mio. Kilometer gefahren. Ebenfalls ist die HADAG für den Werksverkehr von Airbus zuständig.

Bahnlinien im HVV (Netzspinne)
Bahnlinien im HVV (Netzspinne)

Daraus ergab sich im Jahr 2005 für den HVV ein Gesamtaufkommen von rund 690,75 Millionen Fahrgästen auf allen Strecken und allen Verkehrsmitteln. Diese Zahl entspricht rund 209 jährlichen Einzelfahrten eines jeden Einwohners des HVV-Einzugsgebietes.

Städte und größere Gemeinden im HVV-Einzugsgebiet

Hamburg, Ahrensburg, Aumühle, Bad Oldesloe, Bad Segeberg, Bardowick, Bargteheide, Barmstedt, Barsbüttel, Büchen, Buchholz in der Nordheide, Buxtehude, Drochtersen, Elmshorn, Geesthacht, Göhrde, Harsefeld, Henstedt-Ulzburg, Horneburg, Jork, Kaltenkirchen, Lauenburg, Lüneburg, Mölln, Neu Wulmstorf, Norderstedt, Pinneberg, Quickborn, Ratzeburg, Rellingen, Reinbek, Reinfeld, Rosengarten, Schenefeld, Schwarzenbek, Seevetal, Stade, Stelle, Tostedt, Uetersen, Wedel und Winsen (Luhe)

Veränderungen

Der Hamburger Verkehrsverbund wurde am 29. November 1965 als Zusammenschluss von vier Verkehrsunternehmen im Hamburger Raum gegründet; bis 1996 schlossen sich einige weitere Unternehmen an. Am 1. Dezember 1966 trat der Gemeinschaftstarif des HVV in Kraft, so dass die meisten öffentlichen Verkehrsmittel in Hamburg und seinem Umland nun mit einem Fahrschein benutzt werden konnten. 1996 wurde der HVV umstrukturiert: Aus dem Verbund der Verkehrsunternehmen wurde ein Verbund der Aufgabenträger des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV). Gesellschafter sind heute die Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie die sieben an Hamburg grenzende (Land-)Kreise.

Bis zum 14. Dezember 2002 umfasste der HVV-Bereich nur die Stadt Hamburg sowie das nähere Umland (Grenzverlauf Wedel – Elmshorn – Barmstedt – Kaltenkirchen – Kisdorf – Wilstedt – Ahrensburg – Trittau – Basthorst – Lauenburg – Seevetal – Neu Wulmstorf – Jork). Seit der Erweiterung des Verbundgebietes am 15. Dezember 2002 umfasst das Gebiet im Norden die Kreise Pinneberg, Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg vollständig; es reicht jetzt bis kurz vor Neumünster und Lübeck. Im Zuge dieser Erweiterung wurden mehrere Regionalbahnlinien in den HVV integriert.

Im Dezember 2004 trat mit dem Winterfahrplan 2004/2005 die Erweiterung des Verbundgebietes im Süden um die niedersächsischen Landkreise Stade, Harburg und Lüneburg in Kraft. Für die zum Landkreis Lüneburg gehörende rechtselbische Gemeinde Amt Neuhaus, die keine durchgehende öffentliche Verkehrsverbindung mit dem restlichen HVV-Gebiet besitzt, wurde eine Sonderregelung dahingehend beschlossen, dass HVV-Zeitkarten in dortigen Bussen anerkannt werden, nicht jedoch Einzel- und Tageskarten.

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2004 wurde gleichzeitig eine einjährige Probephase gestartet, während der die Schnellbahnen und die wichtigsten Buslinien in den Wochenendnächten im Stadtgebiet von Hamburg durchfahren. Nachdem es in der Probephase zu einer Verdreifachung der Fahrgäste in den Wochenendnächten kam, wird die Nachtdurchfahrt von U- und S-Bahn unbefristet weitergeführt.

Im Dezember 2007 wurde die Linie S3 („Harburger S-Bahn“) von Neugraben über Buxtehude bis Stade (siehe: →Niederelbebahn) verlängert.

Seit 01.01.2008 gelten bis und ab Soltau die Wochen-, Monats- und Jahreskarten des HVV.

U-Bahn im Bahnhof Jungfernstieg, einem der zentralen Knotenpunkte des Schnellbahnnetzes
U-Bahn im Bahnhof Jungfernstieg, einem der zentralen Knotenpunkte des Schnellbahnnetzes

Aufgaben

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HVV beobachten ständig das Verkehrsaufkommen der im Gemeinschaftstarif bedienten Linien (Fahrgastzählung). Auf Basis der dabei gewonnenen Daten wird der Fahrplan des Folgejahres erstellt.

Die von den beteiligten Verkehrsunternehmen gesammelten Fahrgelder wurden bis 1996 entsprechend der vom jeweiligen Unternehmen geleisteten Platzkilometer aufgeteilt („angebotsorientiert“), seit 1997 erfolgt eine Aufteilung nach Fahrgastzahlen („nachfrageorieniert“). Die durch Fahrgeldeinnahmen nicht gedeckten Aufwendungen der Verkehrsunternehmen sind von den Aufgabenträgern zu übernehmen.

Ein Nebeneffekt dieser Aufgabenteilung zwischen den Verkehrsunternehmen und dem Verkehrsverbund ist, dass betriebsbedingte Ein- und Aussetzfahrten nicht im veröffentlichten Fahrplan erscheinen. Die hierbei angebotenen Platzkilometer sind durch die Bedarfsermittlung nicht legitimiert und werden auch nicht abgerechnet. Beispiele sind die Fahrten der S11 zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel sowie die Fahrten der U2 (ausgeschildert als U1) zwischen Wandsbek-Gartenstadt und Farmsen.

Daten

Bus/Fähre

  • 655 Linien
  • 9.396 Haltestellen
  • 12.241 km Linienlänge
  • 1.956 Fahrzeuge
  • 373 Mio. Fahrgäste in den Linien[1]

Schnell- und Regionalbahn

  • 27 Linien
  • 281 Stationen
  • 881 km Linienlänge
  • 1.640 Wagen
  • 469 Mio. Fahrgäste in den Linien[1]

Gemeinschaftstarif

Tarifgebiet

HVV-Ausdehnung seit 2006
HVV-Ausdehnung seit 2006

Gesamtbereich

Der Gesamtbereich umfasst den Großbereich Hamburg (HH) sowie

die Niedersächsischen Landkreise:

Landkreis Harburg (WL), Landkreis Lüneburg (LG), Landkreis Stade (STD)

und die Schleswig-Holsteinischen Kreise:

Kreis Herzogtum Lauenburg (RZ), Kreis Segeberg (SE), Kreis Stormarn (OD) und Kreis Pinneberg (PI).

Der Gesamtbereich ist in Tarifringe und Zonen aufgeteilt. Der Fahrpreis richtet sich bei Einzelfahrkarten und Tageskarten nach den durchfahrenen Ringen (A bis E) und bei Zeitkarten nach der Anzahl der Zonen (bzw. Großbereich Hamburg).

Am Fahrkartenautomaten zu beachten: Die Nummern der Tasten geben die Preisstufen an. Aus historischen Gründen tragen die Preisstufen immer eine um 1 höhere Nummer als die Anzahl der Ringe, für die die Fahrkarte gilt.

Großbereich Hamburg

Der Großbereich umfasst das Bundesland Hamburg und einige angrenzende Orte. Für Einzelfahrscheine gilt ein einheitlicher Fahrpreis: die „Preisstufe 3“. Eine Einzelfahrkarte für den Großbereich kostet 2,60 €, eine 9-Uhr-Tageskarte (gültig ab 9 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages) für den Großbereich kostet 5,10 € und eine Ganztageskarte für den Großbereich kostet 6,00 €. Außerdem gibt es eine ermäßigte Gruppenkarte.

Nahbereich

Hierfür ist das Liniennetz in „Zahlgrenzen“ unterteilt. Die „Preisstufe 2“ gilt jeweils bis zur zweiten Zahlgrenze. Eine Einzelfahrkarte für den Nahbereich kostet 1,65 €.

Kurzstrecke

Die „Preisstufe 1“ gilt jeweils bis zur ersten Zahlgrenze. Früher gab es diesen Tarif nur bei den Schnellbus-Linien im Großbereich Hamburg, jetzt gilt er auch bei den Metro-, Eil-, Stadt-, Regional- und Nachtbussen im Großbereich Hamburg. Eine Einzelfahrkarte für die Kurzstrecke kostet 1,30 €. HVV

Bewertung

Der ADAC führte 2001 einen Test durch, bei dem der ÖPNV in 20 europäischen Städten (10 davon in Deutschland) untersucht wurde. Dabei wurde der HVV als bester deutscher Verkehrsverbund mit der Note „Gut“ ausgezeichnet. Lediglich Barcelona und Brüssel erhielten die Note „Sehr gut“.

Siehe auch

  • U-Bahn Hamburg, S-Bahn Hamburg
  • Stationsliste der U- und S-Bahn, der AKN sowie der Regionalbahn
  • Schienenverkehr in Hamburg
  • Liste deutscher Tarif- und Verkehrsverbünde

Literatur und Quellen

  • Erich Staisch: Hamburg und sein Stadtverkehr, ISBN 3-89136-279-X
  • Ralf Heinsohn: Schnellbahnen in Hamburg – Die Geschichte von S-Bahn und U-Bahn, 1907–2007, Norderstedt 2006, ISBN 3-8334-5181-5
  1. a b c Quelle: der »HVV-Zahlenspiegel 2006« (im .PDFormat hier herunter ladbar)

Weblinks

  • www.hvv.de
  • Das »U/S/A/R«-Schnellbahn-Streckennetz des HVV (PDF)
  • Das „Metrobus“-Streckennetz des HVV (PDF)
  • Das Hafenfähren-Streckennetz des HVV (PDF)
  • Fahrplanauskunft des HVV
  • Bundesweite Fahrplanauskunft (HVV/GEOFOX/Delfi)

Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
  © 1998-2008 Marc Wunder - zug.de ist kein Angebot der Deutschen Bahn AG (DB) Impressum